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Drei Tage unterwegs in Surinam

Geschrieben von Daniel Thieme am 12. April 2018

Am zweiten April-Wochenende trafen sich Kindergartenkinder, Schulkinder und Teenies zu den ökumenischen Kindertagen im Bürgerhaus Hohenmölsen. Das Gastland 2018 hieß Surinam, ein kleines Land im Norden Südamerikas.

Die Menschen Surinams kommen aus unterschiedliche Kulturen und Traditionen. Einige ihrer Vorfahren stammen aus Afrika, Indien, China oder Holland. Andere haben indianische Wurzeln und sind ursprünglich aus Südamerika. Sie alle leben heute in Surinam trotz ihrer unterschiedlichen Ethnien und Religionen gut zusammen. Die Suris sind sogar stolz auf diese kulturelle Besonderheit. „Wir sind Moksi“, sagen sie und meinen: „Wir alle feiern gemeinsam unsere Vielfalt.“

Die Kleinen und Großen, die am Sonntag zum Familiengottesdienst dazukamen, konnten diese Buntheit erleben. Das Thema des Gottesdienstes war der Lebensraum und Reichtum in Natur und Schöpfung. Anhand des Liedes der sieben Schöpfungstage bauten die Gottesdienstbesucher die Welt auf und stellten fest: Gott hat sie sehr gut, ja perfekt gemacht.

Am Ende der Veranstaltung erhielten die Jugendlichen Elisa, Elsa, Emily, Josefine und Thabea und die Erwachsenen Benno, Christine und Sandy ein großes Dankeschön für ihre ehrenamtliche Arbeit.

Die Kindertage werden von der Evangelischen Kirche in der Region Nördliches Zeitz und der Katholischen Kirche Hohenmölsen und Weißenfels organisiert.

Katrin Lange

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