Frieden kann auch schön sein

Frieden kann auch schön sein!

Unter dieser Überschrift hatten die Mitarbeitenden der Regionen Zeitz und Nördliches Zeitz zu einem Dankeschönabend ins Evangelische Gemeindezentrum Luckenau eingeladen. Dankeschön – das galt in diesem Jahr zuerst denjenigen Kirchenältesten, die mit der ausgehenden Amtszeit in den Gemeindekirchenräten in der neuen Amtszeit nicht mehr mitwirken werden. Manche von ihnen hatten vierzig Jahre lang die Geschicke ihrer Gemeinde begleitet, Gemeindearbeit gestaltet, manche Sanierung durchgeführt und waren (und bleiben auch) Gesicht der Kirche. Zu diesen gesellten sich weitere, die in ihren Gemeinden auf unterschiedliche Weise dafür sorgen, dass die Kirche lebendig und einladend ist: Menschen, die Gottesdienste gestalten, die Gruppen leiten, die Kirchräume pflegen, die Kranke besuchen, die Gemeindebriefe austragen … Danke!

Angestoßen durch die Jahreslosung – „Suche Frieden und jage ihm nach“ – hatten sich die Gemeindepädagoginnen und -pädagogen und Pfarrer ein buntes Programm überlegt, in dem es viel um Frieden ging – schon in der Andacht zu Beginn, gehalten von Superintendentin Ingrid Sobottka-Wermke. Friedenslieder wie „Hevenu Shalom alechem“ und andere wurden angestimmt. Was ist eigentlich der „Jom Kippur“ – der Versöhnungstag, den die Juden im Herbst feiern? Gespannt lauschten die rund 90 Gäste den spannenden Ausführungen. Viel gelacht wurde beim „Montagsmaler“-Spiel, bei dem Begriffe gemalt wurden und geraten werden mussten. Und kurzweilig waren die Entdeckungen zu verschiedenen Friedenssymbolen, die auf der Leinwand erschienen.

Klar, dass auch für das leibliche Wohl gesorgt war. Die Zeit bot reichlich Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, über Gemeinde- und Tisch-Grenzen hinweg, und zu entdecken, wie reich die Regionen beschenkt sind mit Menschen, denen ihre Kirche am Herzen liegt. Danke!

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