Ein Traum wird wahr

Davon haben die Tröglitzer geträumt: dass ihre Burtschützer Kirche wieder erstrahlt und schön ist und zum Wohlfühlen einladend. Ein gutes Stück dieses Traums wurde mit der Sanierung des Innenraums nun wahr. Nach langem Planen, Spendensammeln und den ganzen handwerklichen Arbeiten feierten die Burtschützer am 12. September den Abschluss der Sanierungsarbeiten.

In seiner Predigt verband Pfarrer Matthias Keilholz den Traum von einer schönen Kirche und den Glauben an die Machbarkeit mit dem Predigttext des Sonntags aus Lukas 17: Glaube, auch wenn er nur so groß ist wie ein Senfkorn, schafft unmöglich Scheinendes (Lukas 17,5-6). Mit einem Traum fängt es an. Der wird geteilt und steckt andere an. Dabei gehen Mut, Hoffnung und Zweifel oft Hand in Hand. Wenn dann der Traum wahr geworden ist, ist das aller Grund für ein Fest und dafür, Gott danke zu sagen.

So wurde das Fest dann auch mit Kaffee, Kuchen und Wurst vom Grill fortgesetzt, die Jagdhornbläsergruppe der Jägerschaft spielte noch ein Ständchen im Garten, nachdem sie schon den Gottesdienst, zusammen mit Organist Peter Scholle, musikalisch begleitet hatte. Am glücklichsten an diesem Tag war wohl die Vorsitzende des Gemeindekirchenrates, Margot Hausch, die schon im Gottesdienst voller Dank und Freude war für alles Gelingen.

Das nächste Projekt haben die Tröglitzer nun schon im Auge: die Orgel soll ebenfalls saniert werden, ist sie doch nicht nur optisch fester Bestandteil des Innenraums. Auch klanglich soll sie ihn bald wieder füllen können. Ein Traum, der auf seine Verwirklichung wartet.

Fotos: Regina und Matthias Keilholz

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